Die 1980 geborene Arwen DPS ist eine autodidaktische zeitgenössische Künstlerin. Sie lebt in der Auvergne und arbeitet in ihrem Atelier in engem Kontakt mit dem Material.
Sie malt mit Acrylfarben und Kohle auf OSB-Platten, Leinwand und Papier. OSB, das sie seit Jahren verwendet, ist zu einem wesentlichen Bestandteil ihrer Arbeit geworden. Dieses rohe, recycelte Material trägt seine eigenen Spuren und Brüche und verleiht jeder Komposition eine physische und emotionale Dimension.
Arwen entwickelt einen anspruchsvollen Malstil, der Präzision und Spannung in Einklang bringt. Ihre Porträts, sowohl von Menschen als auch von Tieren, fesseln durch ihren direkten Blick und ihre emotionale Intensität. Die abstrakten Hintergründe kontrastieren mit der starken Präsenz der Dargestellten. Jedes Werk tritt in einen stillen Dialog mit dem Vorhandenen, dem Leidenden, dem Widerstandsfähigen.
Ihre Arbeit zeugt von einem starken Engagement für soziale Belange. Arwen setzt sich für Themen ein, die ihr besonders am Herzen liegen: den Erhalt der Artenvielfalt, den Tierschutz und die Unterstützung kranker Kinder. Einen Teil ihrer Einnahmen spendet sie an lokale Wohltätigkeitsorganisationen.
2025 erhielt sie für ihr Lebenswerk die Goldmedaille der Akademie der Künste, Wissenschaften und Literatur. Diese bedeutende Auszeichnung folgte auf den Ersten Preis der Presse, den sie im selben Jahr in der Galerie Thuillier in Paris entgegennahm. Ihr Porträt von Salvador Dalí zierte zudem das Cover des Visual Art Journal und markierte einen Wendepunkt in ihrer künstlerischen Karriere.
Auch heute noch geht Arwen ihren Weg unbeirrt weiter, ihrem Malstil treu, der ausdrückt, was Worte nicht vermögen. Ein aufrichtiges, instinktives Werk, das dem gewidmet ist, was es verdient, gesehen zu werden.